Samstag, 22. Dezember 2018

Weihnachten steht vor der Tür




"Von drauß vom Walde komm ich her;
ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor."

Knecht Ruprecht / Theodor Storm

Naja aus dem Walde komm ich zwar nicht, aber ich bin mittlerweile wieder im Dorf angekommen und habe die Stadt hinter mir gelassen, um Weihnachten in der Heimat zu verbringen. Man merkt enorm den Unterschied zwischen Stadt und Land was Weihnachten angeht. Bei uns in Aachen gibt es zwar natürlich einen tollen Weihnachtsmarkt und eine schön beleuchtete Innenstadt, aber hier auf dem Land leuchtet es aus jedem Fenster, die Bäume vor den Häusern sind mit Lichterketten geschmückt und überall trifft man alte Bekannte, die auch zu Besuch hier sind. So und jetzt wünsche ich euch einfach nur noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. :)

Freitag, 14. Dezember 2018

Milano


Im Zuge eines Uniprojektes hat es mich im April diesen Jahres nach Mailand verschlagen. Für dieses Projekt bearbeiten wir ein 150ha großes Areal am Stadtrand von Mailand, dem ehemaligen Porto di Mare. Ursprünglich sollte hier zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Seehafen für Mailand geplant werden, an diesem Plan wurde auch noch bis in die 1940er Jahre festgehalten. Allerdings wurde er dann auf Grund finanzieller Missstände aufgegeben und man hat das Gelände vernachlässigt. Heute befindet sich dort ein Berg unter dem sich eine ehemalige Müllhalde befindet, ein Biotop, ein Park und ein paar vereinzelte Betriebe. Da es in dem Projekt nicht nur um das Projektgebiet dreht, sondern der Entwurf unter dem Oberbegriff des Agro Hubs stehen soll, haben wir uns in Mailand einige moderne Projekte angeschaut, die die Stadt wieder zur Landwirtschaft bringen sollen. So waren der Bosco Verticale, die Universität von Mailand und einige Parks und Gemeinschaftsgärten nur einige der Ziele. Wir hatten in der Zeit in der wir vor Ort waren ein sehr straffes Programm und so konnten wir leider die Altstadt von Mailand kaum besichtigen. Es hat gerade dafür gereicht, dass wir an einem Abend beim Dom sowie der Galleria Vittorio Emanuele II besucht haben, jedoch hatte der Dom bereits geschlossen, so dass wir ihn nicht von innen ansehen konnten.
Um euch die Stadt begreiflich zu machen folgt jetzt einfach eine kleine Bilderflut, ich hoffe die Bilder gefallen euch.

Bosco Verticale

Fondazione Prada

Mailänder Dom

Scala


Green
Crashed


Galleria Vittorio Emanuele II

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Stiftsruine Bad Hersfeld


Westfassade

Anfang April an einem doch recht regnerischen Tag, beschloss ich trotz Semesterferien mich ein wenig mit der heimischen Architektur auseinanderzusetzen und habe endlich mal wieder die Stiftsruine in Bad Hersfeld besichtigt. Normalerweise hat es mich hier nur zu den Bad Hersfelder Festspielen hin verschlagen. Zu diesen steht jedoch eine große Bühne im Chor und auch das Langhaus der Basilika ist durch die Bestuhlung verbaut, so dass sich zwar eine tolle Kulisse für das Schauspiel bietet, jedoch die vollständige Architektur nicht sichtbar ist. Schon für kleines Geld kann man die Ruine und den Turm außerhalb der Festspielzeit besichtigen und ich finde sie ist den Besuch definitiv wert. 

Langhaus Blick auf Querhaus und Chor im Osten

Es handelt sich bei der Stiftsruine Bad Hersfeld um eine der größten romanischen Basiliken nördlich der Alpen. Der Bau wurde 1038 unter Abt Meginher begonnen und bereits Mitte des Jahres 1040 konnten die Gebeine der Heiligen Lullus und Wigbert in die neue Krypta übertragen werden. 1144 wurde die Kirche vom Mainzer Erzbischof geweiht, obwohl mit dem Bau der Türme gerade erst begonnen worden war. Während des Siebenjährigen Krieges wurde die Kirche niedergebrannt. 
So viel zu der groben Geschichte der Ruine. Heute wird diese bereits seit 1951 als Austragungsort der Bad Hersfelder Festspiele genutzt. 
(Quelle: Stiftsruine Bad Hersfeld Geschichte und Architektur, Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessens, Regensburg, 2002)

Krypta Blick Richtung Westen

Wenn man nun Mitten in dieser Basilika steht und sich umsieht kann man sich die Ausmaße, die diese Kirche hatte sehr gut vorstellen. Es handelt sich um ein beeindruckendes Bauwerk. Auf der Westempore sind Kapitelle ausgestellt, die sich in der nordöstlichen Vorhalle befunden haben. Die Detaillierung dieser Kapitelle ist klasse, sie zeigen die unterschiedlichsten Motive, von Mönchen bis hin zu Löwen und Fabelwesen. Auch der Ausblick vom Turm aus über die Stadt ist toll, allerdings hatte ich durch das schlechte Wetter eine nicht ganz so weite Sicht. Also wenn es euch mal nach Bad Hersfeld verschlägt, dann werft doch mal einen Blick in die Ruine, es lohnt sich. 

Montag, 3. Dezember 2018

Kuba ~ Havanna

Nach dem Naturprogramm des letzten Tages folgte ein Kontrastprogramm bestehend aus einer Stadtbesichtigung von Havanna. Abgeholt wurden wir im Hotel mit Oldtimern und dann von diesen durch die Stadt kutschiert. Ich muss sagen als nicht besonders großer Autofan kann ich den Hype um die Oldtimer nicht so ganz nachvollziehen. Diese Autos fahren auf Kuba schließlich nur so viel rum, weil sie keine neuen Autos importieren können und nun werden sie so dermaßen touristisch ausgeschlachtet. Die Fahrer der Autos verdienen sehr viel mehr als ein Lehrer, der in einer staatlichen Einrichtung unterrichtet. Nach der Stadtrundfahrt in Oldtimer folgte ein Rundgang der uns an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei führte. Havanna ist eine sehr schöne Stadt in der es von blitzblank geputzten Oldtimern nur so wimmelt. Die Stadtführung führte uns vorbei an alten Gebäuden, neuen Plätzen, Kirchen und so vielem. Havanna hat eine sehr schöne Altstadt, die ebenfalls mal wieder zu kurz gekommen ist, es hätte an jeder Ecke so viele Dinge zu entdecken gegeben. Doch leider war keine Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und sich in ihr zu verlieren. Denn nach dem Mittagessen ging es dann schon zurück nach Varadero, wo unsere Rundreise endete und wir den Urlaub so beendeten, wie er begonnen hat, mit einem Strandurlaub.







Abschließend kann ich sagen, dass ich jedem empfehlen kann sich Kuba einmal anzusehen und auch abseits von Varadero das Land zu entdecken. Um dies zu tun macht eine Reise mit einem Reiseleiter durchaus Sinn, wir haben so viele Dinge erfahren und viele Ecken auf Kuba gesehen, die wir ohne Reiseleiter niemals zu Gesicht bekommen hätten. Jedoch war unsere Rundreise ein wenig seltsam geplant, sodass wir an einigen Orten mehrfach waren und sehr viel Zeit im Bus verbracht haben. Aber es soll keineswegs so klingen als ob die Route schrecklich war, wir haben wirklich sehr viele Städte besucht und viel über das Land und die Kultur erfahren. Auch der Zeitpunkt der Reise war sehr gut gewählt, man hatte durch das tolle Wetter eine gute Grundbräune die man über das Jahr gut ausbauen konnte.

Unsere Reiseroute

Mittwoch, 28. November 2018

Kuba ~ Viñalestal

Mittlerweile ist leider schon ein großer Teil der Rundreise vergangen und es bleiben nur noch Havanna und das Viñalestal. Der Weg startet in Havanna von wo aus wir in der Viñalestal aufbrechen. Der erste Halt ist an einer kleinen Rumbrennerei, die mit kleinen Maschinen und viel Handarbeit den Rum in Flaschen abfüllt. Sie hat außerdem noch einen kleinen Laden in dem man Rum und Zigarren kaufen kann, also alles was man als Mitbringsel als Kubatourist so braucht. Danach ging es weiter zu einer Tabakplantage, wo uns gezeigt wurde, wie Zigarren gedreht werden, wie der Tabak getrocknet und angebaut wird. 

Tabak beim Trocknen

die Vorort gedrehte Zigarre musste natürlich sofort getestet werden

Nach diesem Abstecher ging es weiter zum Mittagessen, dieses nahmen wir im Angesicht einer riesigen Felswand ein, auf der die Evolutiongeschichte dargestellt ist. Danach ging es weiter in eine Tropfsteinhöhle, die wirklich beeindruckend war jedoch wollte der Guide, dass wir Dinge in den Tropfsteinen erkennen, die ich persönlich nicht gesehen habe. In der Höhle war ein See oder Fluss auf dem man mit dem Boot eine Tour bekommen hat. Wieder aus der Höhle raus, gab es die Möglichkeit Souvenirs zu kaufen, wie Zigarrenschneider, Postkarten, Magnete, usw.. Das Viñales-Tal hat eine beeindruckende Natur, von der ich gerne noch mehr gesehen hätte, wir haben wieder sehr viel Zeit im Bus verbracht und konnten dadurch die Natur kaum selbst erleben, dennoch haben sich sehr schöne Blicke offenbart.


Mural de la Prehistoria

Vor der Cueva de Santo Tomas


Sonntag, 25. November 2018

Kuba ~ Cienfuegos - Schweinebucht

Von Trinidad ging die Reise weiter in Richtung Havanna, doch bevor wir Havanna erreichten, hatten wir noch viele Programmpunkte. Zuerst stand ein Besuch in einem botanischen Garten an. Unter unzähligen verschiedenen Palmenarten konnte man auch immer wieder den Nationalbaum Kubas entdecken, die kubanische Königspalme. Außerdem konnte man viele Fikusarten und beeindruckende Bambusgewächse bestaunen. Leider konnten wir den Nationalvogel Kubas den Tocororo, dessen Name ich mir nur dank seines lustigen Klangs merken konnte, nirgendwo erblicken.

Impressionen Botanischer Garten

Königspalmen

Nach dem Besuch im botanischen Garten und der darauffolgenden Busfahrt war es schon wieder fast Zeit für das Mittagessen, allerding stand vorher noch eine Bootsfahrt durch den Hafen von Cienfuegos an. Da nach dieser Fahrt uns im Restaurant mitgeteilt wurde, dass die Tische erst in einer Stunde fertig seien, haben wir die Stadtbesichtigung vorgezogen. In Cienfuegos haben wir uns ein wunderschönes Theater angesehen. Außerdem steht hier der erste Triumphbogen Kubas. Alles in allem war Cienfuegos eine schöne Stadt von der ich gerne noch mehr gesehen hätte, aber leider hat uns dafür die Zeit gefehlt.

Teatro Tomás Terry

Palacio Ferrer - Casa Provincial de la Cultura

Nach einem reichlichen Mittagessen in Cienfuegos stand es dann zur Wahl die Weiterfahrt direkt nach Havanna anzutreten oder zuerst noch in die Schweinebucht/Playa Girón zu fahren. Wir entschlossen uns für die zweite Variante, so ging die Busfahrt mal wieder weiter. Doch jetzt wurde sie spannend, da es in der letzten Nacht geregnet hatte, dachten die Krabben, dass die Regenzeit begonnen hat und haben sich auf ihren Weg zum Meer gemacht, dies hatte zur Folge, dass der Busfahrer sehr vorsichtig die Weiterfahrt antreten musste, damit die scharfen Scheren der Krabben nicht die Reifen des Busses zerstörten. Erster Stopp auf unserem Weg war ein Museum zur Invasion der Schweinebucht, um dieses gingen wir jedoch nur herum und schauten uns die zerstörten Flugzeugteile an, für Leute die das mehr interessiert ist es sicher spannend. Mir jedoch sagte der zweite Stopp wesentlich mehr zu, hier hielten wir an der Cueva de los pesces, hier konnte man in glasklarem Wasser Fische beobachten, auch hier waren unglaublich viele Krabben.

Cueva de los peces

Krabbenwanderung

Fische beobachten

Krabbenwanderung #2

Nach einem nun vorerst letzen Stopp an der Playa Larga, dem letzten Mal karibischen Meer, an einem sehr schönen Strand ging es nach einem sehr langen und programmreichen Tag weiter nach Havanna, wo dann bereits die nächsten Erlebnisse auf uns warteten. Aber erstmal noch zwei Bilder von mir, die an der Playa Larga entstanden sind.

Planschen im karibischen Meer

Summervibes


Dienstag, 20. November 2018

Kuba ~ Camagüey - Trinidad

Nach einem langen Tag im Bus, bei dem wir an einem Obststand mitten im Nirgendwo gehalten haben und dort von einem Ochsenkarren überholt wurden, sind wir wieder in Camagüey angekommen. Dort angekommen haben wir die Stadt noch ein bisschen auf eigene Faust erkundet und schließlich den Abend auf er Dachterrasse des Hotels ausklingen lassen. 


Fortbewegung auf kubanisch

Der nächste Tag startet mit einer Stadtrundfahrt durch die größte Altstadt Kubas. Um diese weitläufige Altstadt gut erschließen zu können haben wir die Stadtrundfahrt mit Fahrradrikschas gemacht. Camagüey wurde wie ein Labyrinth gebaut um sich vor den Piraten zu schützen. Durch den komplizierten Stadtgrundriss verliefen sich diese wohl immer wieder in der Stadt und diese wurde so verteidigt. Auch wir hatten zum Glück unsere Rikschafahrer, die sich in der Stadt auskannten, sonst wären wir wohl heute noch in dem Labyrinth gefangen. 

Durchfahrt für Pferdekutschen verboten?!

Aussicht von der Dachterrasse

Leider mussten wir nach diesem schönen Morgen wieder in den Bus steigen um nach Trinidad zu fahren. In Trinidad stand dann die Besichtigung des Stadtmuseums auf dem Programm, leider waren auch hier wie schon beim Panzerzug alle Informationen auf Spanisch. Ich habe zwar zwei Sprachkurse Spanisch in der Uni gemacht, aber für die Fülle an Informationen hat es nicht gereicht. In dem Museum ging es über eine steile Treppe und wackelige Stege auf eine Dachterrasse von der man einen tollen Blick über Trinidad hatte. 
Es folgte eine kleine Stadtbesichtigung, bei der man deutlich erkennen konnte, dass Trinidad eine arme Stadt ist, die sich durch den Tourismus über Wasser hält. Die Bereiche der Altstadt, die gepflegt wurden, sahen sehr schön aus, aber sobald man sich aus diesem Bereich heraus bewegt hat, schien die Stadt heruntergekommen. 

Ausblick vom Stadtmuseum

Nebenstraße in Trinidad

Einer der Hauptplätze von Trinidad

Montag, 19. November 2018

Kuba ~ Bayamo - Santiago de Cuba

Von Santi Spiritus aus ging es weiter in Richtung Bayamo. Auf dem Weg nach Bayamo machten wir Halt in Camagüey um dort Mittag zu essen. Dort haben wir uns allerdings nicht umgesehen, da wir an einem anderen Tag noch einmal hierher zurück gekommen sind. 


Fortbewegung auf kubanisch


Unterwegs konnte man aus dem Bus heraus immer wieder die unterschiedlichsten Eindrücke gewinnen. Alleine die Tatsache, dass in Kuba auf der Autobahn keineswegs nur Autos unterwegs sind, sondern auch Fahrräder, Traktoren, Ochsenkarren und Kuhherden. Ja ihr lest richtig Kühe auf der Autobahn. Die Busfahrer warnen sich vor Kühen auf der Autobahn in dem sie die Metallhand oder Pommesgabel machen. Auch die Stromleitungen sehen etwas anders aus als wir es in Deutschland gewohnt sind.

Strommast in Camagüey

In Bayamo angekommen war es direkt Zeit für das Abendessen, danach haben wir uns noch auf dem Placa de la Revolucion niedergelassen und dort einen Mojito getrunken. Auf der Stadtführung die wir am nächsten Tag gemacht haben, haben wir erfahren, dass Bayamo dafür bekannt ist, dass hier die Nationalhymne zum ersten Mal gesungen wurde. Wieder zurück im Reisebus ging es weiter nach Santiago de Cuba. Erster Zwischenstopp war hier eine Wallfahrtskirche. Das daraufhin besichtigte Castillo del Morro liegt in der Hafeneinfahrt von Santiago de Cuba, sodass sich ein wunderschöner Blick auf das karibische Meer eröffnete. Auch das Castillo war mit seiner verwinkelten Erschließung den Besuch auf jeden Fall wert. 

Castillo del Morro

Der letzte Halt bevor wir die Stadt ereichten, war der Friedhof von Santiago de Cuba, hier haben wir eine Wachablösung beobachten können. Auf dem Friedhof sind die Gräber der wichtigsten Persönlichkeiten von Kuba, die meisten Gräber sind aus Marmor, was den Friedhof sehr hell erstahlen lässt. Während der Friedhof beinahe klinisch rein zu seien schien, zeigte die Stadt schon beim ersten Blick ein anderes Bild. Santiago de Cuba ist eine sehr vom Auto dominierte Stadt, weshalb sie sehr laut ist und nach Abgasen riecht. Während unseres Aufenthaltes haben wir uns ein Rummuseum und ein Museum zum Gedenken an den 26. Juni angesehen. Die Zeit in Santiago de Cuba haben wir mit einem Tanzabend ausklingen lassen.

Catedral Basílica de Nuestra Señora de la Asunción

Santiago de Cuba bei Nacht


Sonntag, 18. November 2018

Kuba ~ Santa Clara - Santi Spiritus

Manche von euch werden es eventuell hier schon gelesen haben, ich war diesen Frühling mit meiner Mutter auf Kuba. Dort haben wir eine Rundreise gemacht und dadurch viele Impressionen des Landes gewonnen. Zunächst sind wir nach einem langen Flug in einem unglaublich lauten Flugzeug in Varadero gelandet und haben dann auch direkt die ersten Tage dort verbracht. 

Sonnenuntergang in Varadero


Nach dem Tag in Varadero sind wir aufgebrochen zu unserer Rundreise. Diese beginnt mit einer Busfahrt nach Santa Clara. Der erste Tag der Rundreise war somit einem Helden Kubas Che Guevara gewidmet. Wir haben dessen Mausoleum besichtigt, wo auch viele Alltagsgegenstände aus seinem Leben ausgestellt waren, dies war für meinen Geschmack etwas zu viel. Außerdem haben wir den Panzerzug besichtigt und sind noch bis Bayamo weiter gefahren. In Santi Spiritus steht die älteste Backsteinbrücke Kubas.

Denkmal für Che Guevara


Arbeitssicherheit wird hier groß geschrieben


Altstadt von Santi Spiritus